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BIO Freesecco "Rosige Zeiten" -alkoholfrei- (0,75 L)

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Kurzübersicht

Ein echter Knaller!!! Eine Komposition aus spätreifenden Apfelsorten wie Bohnapfel und Ontario, bildet die Basis für unseren Freesecco Rosige Zeiten. Gemeinsam mit verschiedenen Duft- und Wildrosen entfaltet sich ein intensives Geschmackserlebnis. Lieblich und sanft mit feinem Rosenduft. Sektverperlt und alkoholfrei! 



7,90 €
Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten

Verfügbarkeit: Auf Lager

Lieferzeit: 3-5 Tage / Versand mit DPD

Inhalt: 0,75 L (Grundpreis: 10,53 € / L)

Details

Zutaten:
99,9 % Saft aus alten Sorten Bio-Äpfeln*, Kohlensäure, Auszug von Wildrosenblüten*
* = Zutaten aus biol.dynamischem Anbau
Diese Zutatenliste entspricht einer Volldeklaration im Sinne der Richtlinien des Bundesverbandes Naturkost & Naturwaren. Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-064

Dieser Freesecco ist ungesüßt!

Herkunft
Deutschland (DE)

Verwendung

Herrlich erfrischendes alkoholfreies Getränk für festliche Anlässe. Aus verschiedenen frischen alten Äpfelsorten versaftet, sektverperlt und alkoholfrei, präsentiert dich der Freesecco als leckere Alternative zum alkoholfreien Sekt. Durch sein besonderes Herstellungsverfahren eigenet er sich sogar als Erfrischung für schwangere Frauen oder Kinder.

Frostfrei, aber gern gekühlt bei ca. 3°C gekühlt servieren

Alkoholfrei, erfrischend und sinnlich prickelnd:
Aus unseren Fruchtsäften entstehen mit feinperlender Kohlensäure exklusive Aperitifs. Leckere Kompositionen aus ausgewählten Obstsorten. Für alle die nicht zu jedem feierlichen Anlass Alkohol trinken wollen. Eine paradiesische Versuchung auch für Kinder und Jugendliche. Die Früchte und Blüten werden in in ungespritzten Streuobstwiesen gesammelt. Nach der sorgfältigen Auswahl reifer, handverlesener Früchte wird schonend gekeltert. So wird der beste Geschmack ohne den Einsatz von Zucker oder Farb- und Konservierungsstoffen erreicht.

Wo kommt der Secco her:
Wir lieben es, Ihnen ganz besondere Produkte anzubieten. Das ist mal wieder so eins. Aber lassen wir den Obstbauern selbst zu Wort kommen:

"Wir spritzen gar nichts", erklärt der umtriebige Obstbauer und Öko-Pionier, "Es gibt doch Vögel! Zehn Meisenpaare fressen mit ihren Jungen 750 Kilogramm Insekten pro Jahr. Marienkäfer- und Florfliegenlarven und der Ohrenzwicker fressen Läuse. Wir müssen einfach wieder Kreisläufe in der Natur verstehen und den Lebewesen eine gesunde und natürliche Umgebung bieten. Spritzen macht alles kaputt und ist ein extremer Eingriff in die Kreisläufe. Wir haben 120 Nistkästen für Vögel aufgestellt. Und an jedem Baum hängen umgekehrte Tontöpfchen, die mit Stroh gefüllt sind, ein idealer Platz für Marienkäfer und Ohrenzwicker!"

Das klingt so einfach – und doch wie aus einer anderen Zeit. So würde ein klassischer Intensiv-Obstbauer natürlich nie argumentieren.

In Baden Würtemberg hat unser Obstbauer auf circa zwölf Hektar, das sind 120 000 Quadratmeter, ein biologisches Paradies für Streuobst und Beerensorten, aber auch für Tiere und Pflanzen geschaffen. Bis zu 5000 Arten können in solchen Biotopen heimisch werden. Im Herbst 2009 begann das Abenteuer, 800 alte Obstbäume, meist halb- und hochstämmig, müssen gepflegt werden, 1600 neue Bäume wurden seither gepflanzt, acht Teiche ausgehoben, Hecken angepflanzt, Steinbiotope und Totholzsammlungen wurden aufgeschichtet und bieten unterschiedlichen Kleinstlebewesen einen neuen Lebensraum.

Inzwischen sind es 19 Bienenvölker, die für die Bestäubung der Blüten sorgen. Meisen, Finken, Elstern, Eichelhäher, aber auch seltenere Neuntöter, Pirole, Wiedehopfe, Fasane, Turmfalken, Bussarde, Milane, natürlich auch Fischreiher und gelegentlich Störche bevölkern das Areal. Dazu kommen Eidechsen, Blindschleichen, Eichhörnchen, Wiesel, Igel, Rehe, Dachse, Füchse und Fledermäuse – eigentlich ein regionaler Kleintierzoo, ganz ohne Zäune und Käfige. Bewirtschaftet wird das Gelände nach ganzheitlichen Gesichtspunkten. Das bedeutet keine Herbizide, keine synthetischen Spritzmittel, keine Monokulturen, keine Gülle, kein Klärschlamm und kein chemischer Dünger. "Fünf Monate im Jahr sind wir am Bäume und Sträucher schneiden, fünf Monate wird geerntet", sagt unser Obstbauer.

Bei dieser natürlichen und nachhaltigen Anbaumethode sind die Erträge an klassischem Tafelobst natürlich begrenzt. "85 Prozent verkaufbares Tafelobst gibt es bei uns nicht", erklärt Johannes Geng. "Bei uns sind das gerade mal 20 Prozent. Der Rest wird zu Saft, Trockenobst, Fruchtaufstrichen, Sirup oder alkoholfreiem Paradies-Prickler, einer Art Secco aus Fruchtsaft, verarbeitet. Wir machen das alles selbst in unserer Manufaktur mit einer kleinen Saftanlage." Bei mehr als 200 verschiedenen alten Apfel- und Birnensorten ist es keine Überraschung, dass Gengs sortenreine Säfte anbieten. Beim Versuchen der Äpfel stellt man rasch fest: Sie schmecken mal sauer, herb oder zimtig, mal süß, süßsauer oder extrem fruchtig – das Geschmacksspektrum ist überraschend groß. Susanne Geng unterstützt ihren Sohn bei der Weiterverarbeitung des Obstes und im Ladenverkauf. Die Likörabteilung, mit auch kleinen Verkaufsflaschen und mehr als 50 Sorten, hat sich schon einen ganz eigenen Ruf unter Kennern erarbeitet. Die Fruchtaufstriche lohnen, kennengelernt zu werden.


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Lebensmittelunternehmer: Der feine Vanilleladen GbR, Am Berg 43, D-36041 Fulda, info@vanilleladen.de, www.vanilleladen.de

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